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Inny

Summary:

“Wird es jemals einfacher?”, schnieft Robert, während er den laufenden Schnodder in seiner Nase mit einem lauten Geräusch hochzieht. Bei diesem Laut zieht sich alles in Vincent zusammen und er muss sich zusammenreißen, nichts zu sagen, da er immer noch einen psychisch labilen 14-Jährigen vor sich sitzen hat. Stattdessen schiebt er nur eine Box mit Taschentüchern zu Robert hinüber.

“Was soll einfacher werden?”, fragt Vincent zurück. Er kann sich fast schon denken, dass Robert nun doch einen Rückzieher macht, wenn er ihn dazu auffordert, sich selbst auszudrücken, anstatt Vincent Annahmen machen zu lassen.

“Na das Schwul-sein.”
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Vincent verhört Robert Sobinki, da sie noch sein Motiv für die Tat benötigen. Um den Jungen zu zeigen, dass er in seiner Situation nicht so alleine ist wie er denkt, erzählt Vincent von einer vergangenen Beziehung.

Notes:

Hey Hey :)

Es kann sein, dass ich etwas zwischen Zeitformen gesprungen bin (Sorry dafür), einfach melden wenns unverständlich wird :)

Content warnings in den Endnotes

(See the end of the work for more notes.)

Work Text:

Nachdem Marco in der Umkleide des Fußballvereins den beiden Kommissaren gestanden hatte, dass er zwar bei dem Mord dabei war, aber seine Mutter nicht getötet hatte, machten sich Vincent und Alexandra auf die zwei anderen Jungen einzusammeln.

Vor allem Vincent lag dieser Fall auf dem Herzen. Allein der Gedanke, dass ein Haufen Jugendlicher - eigentlich waren es ja fast noch Kinder - so eine grausame Tat begehen konnten und diese auch noch so gut verstecken konnten, wollte ihn einfach nicht loslassen. Zu sehr plagten ihn die Erinnerungen seiner eigenen Vergangenheit, um mit diesem Fall abzuschließen, wie mit jedem anderen.

Das Abschließen war Vincent noch nie leichtgefallen. Schon als Kind fiel es ihm schwer, Dinge nicht in seinem Tempo passieren zu lassen, sondern sich an das Tempo seiner Umgebung anzupassen. Über den Tod seiner Mutter war Vincent bis heute nicht hinweg. Noch immer glaubt er, den Geruch ihres Parfums zu riechen oder die Melodie ihrer zarten Stimme zu hören. Auch Adam sucht immer noch, auch nach all diesen Jahren, seine Gedanken heim. Zu schön ist die Erinnerung an die gemeinsamen Nächte in den Großstädten Deutschlands, als dass er sie je loslassen könnte.

Doch nun musste er sich konzentrieren, um den eh schon eingeschüchterten Jungen vor sich nicht noch mehr zu verunsichern. Robert saß auf seinem Stuhl gegenüber Vincent, wie ein zusammengefallener, leerer Sack. Seine Augen waren ganz rot und unterlaufen von dem Mangel an Schlaf der letzten Tage. Wenn Vincent nicht von Wiktor Abend aus dem Büro und nach Hause geschleppt wurde, dann würde er jetzt wahrscheinlich auch so dasitzen.

“ Hör zu Robert, du musst nichts sagen, wenn du nicht willst.”, versuchte Vincent das Verhör zu starten, doch irgendwie schaffte er es nicht, zu dem Jungen durch zu dringen. Dieser starrte ihn immer noch mit einem wütenden Gesichtsausdruck an, während sein Vater neben ihm immer wütender zu werden scheint. Dabei hatte Vincent noch nicht einmal wirklich mit der Befragung angefangen.

“Sie können meinem Sohn nichts anhängen!”

Vincent wendet seinen Blick von Robert ab, um sich Herrn Sobinski zuzuwenden. Er versucht sich wenigstens zu einem kleinen lächeln zu zwingen, aber findet nirgends die dafür die benötigte Energie in seinem ausgelaugten Körper.

“Niemand will Ihrem Sohn hier irgendetwas anhängen, Herr Sobinski! Wir haben lediglich ein paar Fragen an ihn, um das Motiv der Tat zu verstehen.”, versuchte Vincent dem besorgten Vater zu versichern.

Für seine nächsten Worte versucht Vincent alle seine Emotionen, die drohten, jede Minute aus ihm heraus zu brodeln, hinunter zu drücken und mit so viel Offenheit wie möglich Robert in die Augen zu schauen. Als sich ihre Blicke kreuzten, wendete Robert schnell den Kopf, um den Stuhl zu inspizieren, auf dem er saß.

“Robert, könntest du mir bitte erklären, warum du mit deinen Freunden Pläne gemacht hast, Olivia Briegel umzubringen?”

Das Schnauben, das von dem Jugendlichen ausging, war laut und deutlich im Raum zu hören. Auch seine trotzige Antwort, die darauf folgte, war unmissverständlich.

“Sie haben sich doch eh schon eine Geschichte ausgedacht, warum ich das getan habe, also nehmen Sie doch diese tolle Geschichte und lassen Sie mich in Ruhe!”

“ Robert, niemand nimmt hier Sachen über andere Leute an!”, versucht Vincent den aufgebrachten Jungen zu beruhigen, “Ich möchte einfach nur deine Geschichte hören, damit ich mir keine falschen Geschichten ausdenken muss!”.

Der Kommissar schaut nun nicht nur den Jungen genau an, sondern auch dessen Vater, um zu sehen, ob dieser das Verhör in irgendeiner Weise stören würde. Vincent hat schon viele Erfahrungen mit aggressiven und vor allem mit homophoben Männer gemacht, sei es im Beruf oder am eigenen Leib in seinem Privatleben und er wollte nicht, dass Robert durch solches Verhalten die Wahrheit verstecken muss.

Die Augen des Jungen wanderten immer wieder zwischen seinem Vater und Vincent hin und her und er sah aus, als ob er sich von zumindest einem der anwesenden Erwachsenen eingeschüchtert fühlte, und Vincent nahm stark an, dass es nicht an ihm lag. Er wünschte sich, dass nicht doch Alex dieses Verhör übernommen hätte, sie war immer so viel besser mit Menschen. Jedoch haben die beiden besprochen, dass Vincent wohl die bessere Person wäre, sollte sich Robert ihm gegenüber öffnen, da der Kommissar wusste, wie schwer er queere Personen in Polen hatten.

“Wenn du willst, dann kannst du dieses Gespräch auch ohne deinen Vater führen.”, bot Vincent Robert einen Ausweg aus dieser Situation, auch wenn dieser Ausweg nicht sonderlich legal war, aber das musste ja niemand wissen.

Ein kleiner Funke leuchtete in den Augen des Jugendlichen auf und er nickte kaum merklich Vincent zu. Der Kommissar sah, wie das Gesicht des Vaters einen immer dunkler werdenden Rotton annahm und dieser kurz vor einem wütenden Ausbruch stand.

“Herr Sobinski, ich muss sie bitten, den Raum zu verlassen!”, wendet sich Vincent an den Vater, in der Hoffnung, dass er so eine Chance hat, endlich die Wahrheit aus Robert heraus zu bekommen.

Als der Mann nach einer kurzen Diskussion endlich den Raum verlassen hat wendet sich vincent schlussendlich wieder an Robert

“Du kannst mir alles erzählen Robert! Ich versichere dir, dass ich dich nicht anders behandeln werde, egal was du mir erzählst oder nicht. Und ich verspreche dir auch, dass ich von unserem Gespräch nur Dinge in der Akte landen werden, die zwingend für den Fall nötig sind und keine persönlichen Aussagen über dich! Versprochen!”

Als diese Worte Vincents Lippen verlassen, sieht er, wie sich ein glasiger Schimmer über die Augen des Jungen legt und sich die ersten Tränen anbahnen.

“Wird es jemals einfacher?”, schnieft Robert, während er den laufenden Schnodder in seiner Nase mit einem lauten Geräusch hochzieht. Bei diesem Laut zieht sich alles in Vincent zusammen und er muss sich zusammenreißen, nichts zu sagen, da er immer noch einen psychisch labilen 14-Jährigen vor sich sitzen hat. Stattdessen schiebt er nur eine Box mit Taschentüchern zu Robert hinüber.

“Was soll einfacher werden?”, fragt Vincent zurück. Er kann sich fast schon denken, dass Robert nun doch einen Rückzieher macht, wenn er ihn dazu auffordert, sich selbst auszudrücken, anstatt Vincent Annahmen machen zu lassen.

“Na das Schwul-sein.”, nuschelt Robert nur als Antwort. Die ehrliche Antwort überraschte den Kommissar positiv. Also versuchte Vincent mit so viel Wahrheit Klarheit zu schaffen, wie er es wagte, den Jungen aus seinem privaten Leben zu offenbaren.

“ So genau kann dir das keiner sagen, Robert. Man muss sich erst selbst eingestehen, wer man ist, um sein Leben erst richtig zu leben, so viel kann ich dir sagen, aber das heißt noch lange nicht, dass es einfacher wird. Als ich mir eingestanden habe, dass ich schwul bin, machte das erst keinen großen Unterschied, außer, dass manche meinten, nur weil ich schwul bin sei ich weniger Wert als jeder andere Mensch. Aber merk dir eines, Robert, jeder Mensch ist gleich viel Wert, egal wie eine Person ist! “

Vincent wollte dass diese Worte auch wirklich in den Dickschädel des Jungen gingen, denn diese Einstellung ist so wichtig in einer Gesellschaft, in der Individualität immer noch nicht gefördert wird und das heteronormative Menschenbild immer noch das “einzig wahre" in den Augen vieler Menschen war.

“Ich hab sogar einen Jungen getroffen, da war ich so circa neunzehn oder so und frisch in Berlin zum Studieren. Ich habe mich unglaublich in diesen Jungen verliebt.”

Erinnerungen von stroh-blonden Haaren und Augen so blau wie das Meer in tropischen Buchten, an denen sie oftmals ihre gemeinsamen Urlaube verbracht hatten, strömten in sein Gedächtnis und er sah sie, als würde er sie gerade zum ersten Mal wieder durchleben. Gedanken verloren, ertasteten seine Finger den Ring, der immer um seinen Hals an einer Kette hing.

“Und dann?”, fragte Robert voll Neugier, die Angst in seinen Augen war schon fast völlig verschwunden. Die Frage riss Vincent mal wieder aus den Gedanken und er schreckte ein klein wenig zusammen. Schnell aber konnte er sich wieder fassen und blickte mit traurigen Augen wieder zu dem Jugendlichen vor ihm.

“Er war mein Mitbewohner. Doch recht schnell auch mein fester Freund. Zusammen haben wir die halbe Welt bereist und viele Abenteuer erlebt”, erzählte Vincent, “Eines Tages wurde mir klar, dass ich mir durchaus eine festere Bindung mit ihm vorstellen konnte.”

Vincent seufzte. Er mochte sich nicht gerne an die dunklen Tage mit Adam erinnern, lieber würde er Robert von Wiktor erzählen und wie gut es ihm heute erging, doch Adam und Robert sind sich ähnlich und Vincent wollte nicht, dass Robert ein ähnliches Schicksal erleiden musste. Dieser schaute gespannt zu dem Kommissar vor ihm, in der Erwartung, dass die Geschichte bald fortgesetzt werden würde.

“Weisst du Robert, mein Freund und du seid euch ziemlich ähnlich. Sein Vater mochte es sich auch nicht eingestehen, dass sein einziger Sohn schwul sein könnte. Das hat mein Freund auch ziemlich schnell bemerkt, also hat er versucht es zu verstecken. Doch man kann sich nicht ewig verstecken!

Eines Tages hat ein Klassenkamerad herausgefunden, dass Adam schwul ist. Am nächsten Morgen wusste es die ganze Schule. Adam hat das nicht sonderlich Interessiert. Aber sein Vater, den hat es einiges Interessiert, was so über seinen Sohn verbreitet wurde. Also ist Adam abgehauen. Und zwar nach Berlin, wo wir uns trafen.”

“Und was hat das ganze jetzt mit mir zu tun?”, warf der Teenager ein.

“ Als ich mit Adam geredet habe, ob er sich so etwas wie Heiraten vorstellen konnte, bekam dieser Panik. Sein Vater hat ihm die Homophobie so weit ins Unterbewusstsein geprügelt, dass dieser Angst hatte, eine solche feste Bindung mit einer männlichen Person einzugehen, obwohl wir zu diesem Zeitpunkt schon vier Jahre zusammen waren. Und ich will nicht, dass dir das auch passiert!”

Vincent erzählte nicht, dass er den Ring, um Adam einen Antrag zu machen, zu diesem Zeitpunkt schon längst gekauft hatte und diesen auch heute noch bei sich trägt. Vincent hätte gerne ein gemeinsames Leben mit Adam gehabt, doch auch er sieht ein, dass sie sich gegenseitig kaputt gemacht hätten. Schon zum dritten Mal an diesem Tag wird Vincent wieder daran erinnert, dass er nicht alleine im Verhörraum sitzt und Selbstgespräche führt, sondern sich tatsächlich mit jemandem unterhält.

“Danke.”, sagt Robert nun, nachdem sie eine Weile in Stille da saßen, “Danke, dass du mir so etwas anvertraust. Und mir tut das übrigens leid, das mit deinem Freund.”

Das zaubert ein breites Lächeln auf Vincents Gesicht. Er freut sich, dass der Junge sich bei ihm sicher genug fühlt, dass er sich langsam auftauen lassen kann.

“Ach schon gut, das ist schon viele Jahre her und jetzt bin ich schon ziemlich lange in einer echt guten und vor allem gesunden Beziehung”, meint Vincent zu Robert und grinst.

“Du hattest Recht, mit deiner Vermutung, wusstest du das?”

“Was, dass du schwul bist?”, fragt Vincent, welcher nicht wusste, auf was Robert hinaus will, denn das Robert schwul war wusste er ja schon.

"Nein, ich meine das mit Kevin und mir… Wir hatten eine Beziehung, aber als die alte das mit mir veröffentlicht hat, hat er das sofort beendet. Er hatte Angst, dass man herausfindet, dass er Bi ist und ihn deswegen nicht als Profispieler scouten würde.”, gibt Robert zu, “Er hat gemeint, dass wir Freunde bleiben sollten, damit es nicht auffällt, dass etwas anders ist, aber ich war einfach nur sauer auf Olivia dafür. Sie ist an all dem Schuld”

Vincent konnte die Beweggründe des Jugendlichen nur all zu sehr verstehen. Wie oft hat er Adams Vater verflucht und beschimpft, nur um irgendwie einen Grund für Adams Verhalten zu finden. Doch all die Wut bringt nichts mehr, denn Adam hat ihn schon verlassen. Dass der alte Schürk inzwischen auch längst Geschichte ist, bringt Vincent wenigstens etwas Zufriedenheit.

Als der Junge vor ihm in leises Schluchzen ausbricht, versucht der Kommissar so vorsichtig wie möglich zu ihm auf die andere Seite des Tisches zu gelangen, damit er ihn trösten kann.

“Hey Robert.”, spricht Vincent mit sanfter Stimme und geht neben Robert in die Hocke, um mit ihm auf Augenhöhe zu sein, “Es ist alles gut, ja? Beruhige dich ein wenig”

Doch die Aufmunterungsversuche Vincents halfen dem Jungen nicht runter zu kommen, eher starteten sie eine neue Welle an Tränen. Also versucht der Kommissar es mit den Atemübungen aus dem Yoga. Die halfen ihm immer, wenn er sich beruhigen musste. Bei Adam haben die auch geholfen, also dem anderen Adam, nicht dem Hochzeitsdrama-Adam.

Auch Robert scheinen sie zu helfen. Er scheint wieder besser Luft zu bekommen und seine Muskeln lösen sich nach und nach aus ihrer verkrampften Haltung. Als auch die letzte Träne weggewischt war, schaute der Teenager langsam zu dem Kommissar, der immer noch neben ihm in der Hocke saß.

“Was passiert jetzt mit mir? Ich will nicht ins Gefängnis! Und was passiert mit Kevin und Marco? Das ist doch alles nur meine Schuld!”

Der Junge drohte schon wieder in Tränen auszubrechen, also entschied Vincent kurzer Hand Robert zu umarmen. Eigentlich fragt er Personen immer, ob es okay ist, dass er sie anfasst, aber Robert sah aus, als würde er gleich zerbrechen. So wie Robert sich an Vincent festklammerte, hatte dieser es schon länger von Nöten, von einer Person umarmt zu werden, vor der er sich nicht verstecken muss.

In dem Moment, in dem Robert langsam anfängt sich von dem Kommissar zu lösen, klopft es an der Tür und Alexandra Luschke streckt ihren Kopf durch die Tür.

“Ich wäre drüben fertig. Brauchst du hier noch einen Moment?"

In diesem Moment ist Vincent so verdammt dankbar eine so verständliche Kollegin zu haben. Sie hinterfragt nicht, warum der Vater nicht anwesend ist, warum er hier auf dem Boden sitzt und vor allem nicht warum er gerade einen Verdächtigen umarmt, sondern vertraut seinen Taktiken blind. Er sollte ihr am besten einen Kuchen backen. Naja, Wiktor sollte einen Kuchen backen, den Vincent verschenkt, denn wenn Vincent in der Küche steht, geht das nicht gut aus.

Nach einem Blick zu Robert, um sich zu versichern, dass bei ihm wieder alles gut war, erhob er sich und ging auf die Tür zu.

“Ich glaube, wir sind fertig hier.”

Mit Robert im Schlepptau begaben sich die zwei Kommissare wieder auf den Flur der Verhörräume. Dort stand Kevin ziemlich unbeholfen und schien auf etwas - oder jemanden - zu warten. Robert stockte hinter Vincent bei dem Anblick seines Ex-Freundes. Das Duo war sich gegenseitig viel sagende Blicke zu, die in etwa bedeuteten, dass die zwei Jugendlichen von den beiden Privatsphäre bekommen würden.

Nach einer kurzen unangenehmen Pause, in der sie alle einfach im Flur standen und schwiegen, meldete sich Alexandra zu Wort.

“Ich glaube, ihr findet den Weg schon alleine raus." und wendete sich dann mit dem Vorschlag von Kaffee an ihren Partner, um von den Teenagern abzulenken. Diese starrten sich nur gegenseitig in die Augen mit der größten Vielfalt an Emotionen, die Vincent je in so kurzer Zeit einer Person angesehen hat.

Vom Pausenraum der Polizeiwache schaute das gesamte Team durch die Glasscheibe zu, wie die beiden sich umarmten, als würden sie sich ohne den Halt des anderen nicht mehr aufrecht halten können. Bei dem herzzerreißenden Anblick wandert Wiktors Hand fast von allein in die Hand von Vincent und die beiden schenken sich ein warmes Lächeln.

Beide haben sie Mitleid mit den Jungen, die in ihrem Jungen leben schon so viel durchmachen mussten und dann auch noch sich gegenseitig verloren haben. Doch haben sich die beiden wieder gefunden, so wie Vincent und Wiktor sich gefunden haben.

Notes:

CW: Roland Schürks existenz mit canon typical violence und homophobie, und der Tod eines Elternteils wird in einem Nebensatz erwähnt

Ich hoffe das lesen hat Spaß gemacht :D